Manfred Kröpfl
»Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag!« Charlie Chaplin

Oft hat es den Anschein, Raum und Zeit würden ihre Bedeutung verlieren, wenn Manfred Kröpfl zum Akkordeon greift und sich von der Musik tragen lässt. Wenn er sich selbst auf der Gitarre begleitet, spürt man, wie intensiv er den Song durchlebt. Bei einem Stück zaubert er sein Publikum allein durch sein Flötenspiel in eine musikalische Traumwelt, beim nächsten soliert er am Saxophon, als ob es kein Morgen gäbe.

Sein musikalisches Talent ist schon in jüngsten Jahren offensichtlich, im Laufe der Zeit wird Manfred Kröpfl zum Multiinstrumentalisten. Schon im zarten Alter von acht beginnt er seine musikalische Ausbildung für Akkordeon am Joseph Haydn-Konservatorium in Eisenstadt. Einige Jahre später findet die Initialzündung zu seiner andauernden Zuneigung zum Rock’n’Roll in Form von Elvis’ Interpretation von Jailhouse Rock statt. Manfred Kröpfl greift zur Gitarre, um die Musik des King selbst zu interpretieren. Mit 14 Jahren fasziniert die musikalische Genialität der Beatles. Manfred Kröpfl ist vom mehrstimmigen Gesang auf der LP ‚A Hard Day’s Night’ wie elektrisiert. Seine klassische Ausbildung am Saxophon, die er zwei Jahre später beginnt, dient rein als technische Grundlage. Sein Herz schlägt aber für Jazz und Blues. In der Folge wirkt er bei unzähligen Bands mit, u. a. bei ‚Franky And The Meteors’, J.H.K. Big Band, Swing & Jazzorchestra Bruck/L. in welchem er die Registerleitung übernimmt. 1996 gründet er mit Schlagzeuger Peter Szenczy ‚Die Präsidenten’.

Manfred Kröpfl absolvierte das IGP-Studium Akkordeon bei Brigitte Pinter und Klarinette am Joseph Haydn-Konservatorium in Eisenstadt. Seit 1988 ist er als Lehrer für Akkordeon und Saxophon an der Anton Stadler Musikschule Bruck/Leitha tätig. Derzeit ist er mit dem Konzertfachstudium Jazzsaxophon am Gustav Mahler-Konservatorium in Wien beschäftigt.





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